Bericht von: Morena Brajshori (Juniorin, Jahrgang 1995)
Mein 2.Gong-Turnier, den ich spiele, war spielerisch und lustig. Mein Vater brachte mich so gegen 10 Uhr im TCB. Dort begrüsste ich meine früheren Trainern Lyerka und Arnold. Ich kannte viele vom letzten Herbst-Gong-Turnier, aber richtig begrüsst habe ich sie nicht.
In der ersten Runde, durfte ich im ersten Match des Tages mit Arnold spielen. Leider haben wir dann verloren. Aber mir ging es gar nicht ums gewinnen oder verlieren, mir ging es um den Spass und um viele Menschen kennen zulernen.
Im zweiten Match lernte ich eine Frau kennen. Sie erzählte mir viel über den Club, über die 1.Liga Damen Mannschaft, wo ich jetzt spiele und vieles mehr. Ich fand sie sehr nett. Sie spielte auch gut Tennis.
Im letzten Match von der ersten Runde, spielte ich in der Halle. In der Halle fühlte ich mich wohl. Auf Granulatboden spiele ich besser als auf Sandplätzen. Darüber war ich froh, dass man mindestens auf einem Granulatboden spielt. Ich habe nichts gegen Sandplätzen, aber das Problem ist, dass man auf Sandplätzen manchmal rutscht. Das hasse ich sehr.
Nach zwei langen Runden, wollte ich meinen Magen mit feinem Essen füllen. Es gab Tortellini mit Tomatensauce oder eine weisse Sauce, dessen Name ich nicht weis. Und darüber hinaus gab es Salat mit den verschiedensten Arten von Gemüsen. Ich hatte es mir schon gedacht, dass es zu Mittagessen was mit Teigwaren gibt. Denn das letzte Mal gab es nämlich Spaghetti. Als ich satt war, wollte ich fernsehen. Denn am diesen Tag, gab es vieles Sportliches zu sehen: Formel 1 in Türkei, ATP Masters Rom Finale (Wawrinka vs. Djokovic) und WTA Berlin Finale. Formel1 wollte ich unbedingt sehen. Ich wollte, dass Luis Hamilton mal wieder gewinnt und nicht immer Ferrari (damit meine ich Kimi Raikkönnen und Felipe Massa). Als Hamilton Felipe Massa überholte, wurde ich Aufgeboten um wieder Tennis zu spielen. Bevor ich spielte gab es Preise zu Gewinnen. Der Hauptpreis war eine Tennistasche. Diese Tasche gewann ein älterer Mann. Es gab aber nicht nur einen Preis, sondern viele Preise zu gewinnen. Vor allem gab es Bälle zu gewinnen, eine Baseballkappe und Autofahnen.
In der letzten Runde waren es jüngere Spieler, mit denen ich zusammen spielen durfte. Als das Doppelspiel anfing und jemand aufschlug, dachte ich nur: "Hoffentlich bekomme ich keinen Ball auf dem Kopf ". Wir hatten schnelle, lustige und starke Ballwechsel, so dass ich nicht mehr vom Ball Angst haben musste. Bei einem Ballwechsel, sind mir die Saiten gerissen. Ich war sehr wütend auf meinen Schläger.
Als die letzte Runde fertig war, wartete ich ungeduldig auf meinen Vater, der mich wieder abholen kam. Ich verabschiedete mich von allen, die noch im Club waren, bevor mein Vater kam. Sehr müde stieg ich ins Auto und ruhte mich aus.Impressionen: Mehr